Hallo und herzlich willkommen auf den Seiten der Hörspielforscher!

Unser kleines von Detailwahnsinn gezeichnetes Forschungsprojekt möchte weiter denn je in die Untiefen des kommerziellen Hörspiels vordringen. Wir erkunden dabei mit Vorliebe die Hintergründe zu den Klassikern des Labels EUROPA sowie dessen verwandte Labels der ehemaligen Miller International Schallplatten GmbH. Doch zunehmend geraten auch Produktionen anderer Firmen in den Fokus.

Beim Durchstöbern unserer bisherigen Erkenntnisse und auch beim Mitforschen wünschen wir euch viel Spaß!

Es grüßen euch die Forscher
Bondi, Carl & Larry

»Hol' den Schatz ans Licht - ein Schloss wehrt Dich nicht!«
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag von ...
Joachim Regelien (76), Johanna Liebeneiner (72), Sven Stricker (47), Thea Frank (37)
... und erinnern uns an seinem Todestag an ...
E. T. A. Hoffmann (vor 195 Jahren)
Eine zufällige Hörspiel-Auswahl aus unserer Kartei:
Meldung vom 23. April 2017
Was selbst Hergé nicht zeichnen konnte
Was selbst Hergé nicht zeichnen konnte
In den 1970er Jahren wurden erstmalig fünf von Hergés Comic-Klassikern »Tim und Struppi« in Hörspielform gegossen. Die jeweils abgeschlossenen Einzel­produktionen stammten von den renommierten Regisseuren Kurt Vethake, Hartmut Kiesewetter und Toyo Tanaka.
Erst Mitte der 1980er gingen Tim-und-Struppi-Hörspiele dann bei Maritim in Serie. Unter den Fittichen von Hajo Herwald und Michael Weckler (später Wolfgang Buresch) entstanden 20 Folgen mit Lutz Schnell in der Titelrolle. Diese Stimm­besetzung war für den rasenden Jungreporter so prägend, dass Schnell die Rolle auch 1991 als Synchronsprecher für die TV-Serie übernahm.

Bei Sammlern erfreuen sich alle entstandenen Tim-und-Struppi-Hörspiele nach wie vor großer Beliebtheit. Und ihre verschiedenartigen Umsetzungskonzepte bieten feinlauschigen Hörern ein gutes Exempel, um die Inszenierungen und Produktionsweisen miteinander zu vergleichen. Wir haben die uns bekannten Werke nun in unserer Forscherkartei erfasst und wünschen viel Spaß beim Stöbern!