Hallo und herzlich willkommen auf den Seiten der Hörspielforscher!

Unser kleines von Detailwahnsinn gezeichnetes Forschungsprojekt möchte weiter denn je in die Untiefen des kommerziellen Hörspiels vordringen. Wir erkunden dabei mit Vorliebe die Hintergründe zu den Klassikern des Labels EUROPA sowie dessen verwandte Labels der ehemaligen Miller International Schallplatten GmbH. Doch zunehmend geraten auch Produktionen anderer Firmen in den Fokus.

Beim Durchstöbern unserer bisherigen Erkenntnisse und auch beim Mitforschen wünschen wir euch viel Spaß!

Es grüßen euch die Forscher
Bondi, Carl & Larry

»Hol' den Schatz ans Licht - ein Schloss wehrt Dich nicht!«
Eine zufällige Hörspiel-Auswahl aus unserer Kartei:
Meldung vom 4. Oktober 2017
In EUROPAs Hörspielgebirge
In EUROPAs Hörspielgebirge
Während seiner ersten großen Erfolgsphase versuchte das Label EUROPA auch in den Nachbarländern Holland, Dänemark, Frankreich und der Schweiz den Markt zu erobern. 1976/77 entstanden in diesem Zuge 10 Hörspiele in Schwizerdütsch, die auch deutsche Ohren durchaus betören können.
Besonders "Heidi" und "s' Heidi chunnt wieder hei uf d'Alp" stechen durch die talentierte Schweizer Sprechergarde positiv hervor. Die Mundart verleiht gerade diesen Geschichten große Authentizität, was sich noch dadurch intensiviert, dass alle hochdeutschen Rollen von bekannten EUROPA-Sprechern wie Ursula Vogel, Peter Kirchberger und Andreas von der Meden übernommen wurden. In unserer Kartei haben wir die Sprecherangaben sämtlicher schweizerischen Hörspiele nun vervollständigt, welche ausnahmslos unter dem Label "EUROPA Jugend" erschienen sind.

Eine weiteres atmosphärisches Highlight aus dieser Schweiz-Reihe war "de Rüebezahl", der bekannte Berggeischt.
Für die hier empfohlenen Hörspieltitel verfasste Werner Zeindler das Skript jeweils ganz neu. Andere Geschichten wurden direkt aus der deutschen Skriptversion ins Schwizerdütsch übertragen.